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  • 08. Februar

Das GB hat`s verraten: Collin beim Driften in Austria

 

Hallo Freunde!

Gemeinsam mit Tommy (Strohmayer), dem Hockenheimer Driftspezialisten, und seinem CLK 500 Huckepack hinter meinem Sprinter haben wir uns auf die 6-stündige Tour ins verschneite Österreich gemacht. Das Wetter war perfekt, trotzdem hatte ich so meine Befürchtungen, mit dieser Fuhre etwa nicht ganz unbeschadet anzukommen. Als ich die ersten Schilder für das Fahrverbot mit Anhänger sah, fand ich`s noch komisch. Aber die letzten 10 km waren dann doch wie die Besteigung des Mount Everest. Alles im 2. Gang auf vereister Straße ziemlich steil bergauf. Zwar klatternass, aber wir sind dort oben am Hotel heil angekommen. Die Vorfreude auf den morgigen Tag, der schon um 6.30 Uhr beginnen sollte, war bei mir riesig. Pünktlich waren wir dann auch auf dem Trainingsgelände beim ADAC Lungau. Wow … war das ein Terrain! Schnell haben wir noch bei Thommys CLK die Reifen gewechselt und dann wollte ich es aber endlich wissen. In verschiedenen Sektionen, ich glaube an der Zahl waren es wohl 5 und alle mindestens so groß wie ein Fußballfeld, waren schwierige Übungen zum Erlernen oder auch Verbessern des Handlings eines Autos in unterschiedlichen und gar außergewöhnlichen Situationen angesagt. Nun weiß ich also, wie man so einen Drift auf 4 Rädern einleitet und auch unter Kontrolle behält. Mit dem passenden Auto wäre ich bereit für einen Stunt in „Cobra 11 …“! Spaß beiseite, denn wenn auch zweifelsohne der Spaßfaktor hoch ist, letztlich geht es um Sicherheits- und Fahrtraining. Thommy hatte dort 14 Kandidaten, die einheitlich mit Subarus WRXSTI angetreten waren, und das wurde dann auch eine ernsthafte Angelegenheit.

Ist klar, dass so ein Training nicht ganz billig ist, aber es lohnt sich, um sein eigenes fahrerisches Können enorm zu steigern und auch mal Grenzen auszuloten. Und vergiss nicht, dass es immer noch billiger ist, als wenn Du Dein Auto crasht.

In diesem Sinne

Euer

P.S.: Hier noch ein paar Bilder!


 

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