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Hallo Freunde!
Gemeinsam mit Tommy (Strohmayer), dem Hockenheimer
Driftspezialisten, und seinem CLK 500 Huckepack hinter meinem Sprinter
haben wir uns auf die 6-stündige Tour ins verschneite Österreich
gemacht. Das Wetter war perfekt, trotzdem hatte ich so meine
Befürchtungen, mit dieser Fuhre etwa nicht ganz unbeschadet anzukommen.
Als ich die ersten Schilder für das Fahrverbot mit Anhänger sah, fand
ich`s noch komisch. Aber die letzten 10 km waren dann doch wie die
Besteigung des Mount Everest. Alles im 2. Gang auf vereister Straße
ziemlich steil bergauf. Zwar klatternass, aber wir sind dort oben am
Hotel heil angekommen. Die Vorfreude auf den morgigen Tag, der schon um
6.30 Uhr beginnen sollte, war bei mir riesig. Pünktlich waren wir dann
auch auf dem Trainingsgelände beim ADAC Lungau. Wow … war das ein
Terrain! Schnell haben wir noch bei Thommys CLK die Reifen gewechselt
und dann wollte ich es aber endlich wissen. In verschiedenen Sektionen,
ich glaube an der Zahl waren es wohl 5 und alle mindestens so groß wie
ein Fußballfeld, waren schwierige Übungen zum Erlernen oder auch
Verbessern des Handlings eines Autos in unterschiedlichen und gar
außergewöhnlichen Situationen angesagt. Nun weiß ich also, wie man so
einen Drift auf 4 Rädern einleitet und auch unter Kontrolle behält. Mit
dem passenden Auto wäre ich bereit für einen Stunt in „Cobra 11 …“! Spaß
beiseite, denn wenn auch zweifelsohne der Spaßfaktor hoch ist, letztlich
geht es um Sicherheits- und Fahrtraining. Thommy hatte dort 14
Kandidaten, die einheitlich mit Subarus WRXSTI angetreten waren, und das
wurde dann auch eine ernsthafte Angelegenheit.
Ist klar,
dass so ein Training nicht ganz billig ist, aber es lohnt sich, um sein
eigenes fahrerisches Können enorm zu steigern und auch mal Grenzen
auszuloten. Und vergiss nicht, dass es immer noch billiger ist, als wenn
Du Dein Auto crasht.
In diesem
Sinne
Euer

P.S.: Hier noch
ein paar Bilder! |